Tag-Archiv für » Steglitz «

Alarmierender Bewegungsmangel bei Kindern in Steglitz

Montag, 11. Oktober 2010 10:21

Berlin (ots) – Drei Viertel der Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren spielen in Deutschland täglich im Freien. Mit zunehmendem Alter nimmt diese wichtige körperliche Betätigung jedoch ab. Über die Hälfte von ihnen treibt wenigstens einmal pro Woche Sport in einem Verein – aber auch dieser Anteil schwindet mit dem Alter. Dies ergab die KiGGS Studie, die das Robert-Koch-Institut 2006 unter 17.641 Mädchen und Jungen erhoben hat. Erschwerend kommt hinzu, dass der Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen in der Woche und am Wochenende ansteigt. 57,1 Prozent aller Sieben- bis Zehnjährigen schauen mindestens eine Stunde fern, bei 6,2 Prozent sind es mindestens drei Stunden täglich.

Es zeigt sich außerdem, dass Kinder mit niedrigem Sozialstatus und mit Migrationshintergrund etwa zwei bis dreimal seltener Sport machen als Kinder mit hohem Sozialstatus und ohne Migrationshintergrund. Kinder in den neuen Bundesländern sind zweimal seltener in der Woche sportlich aktiv als die gleichaltrigen Kinder in den alten Bundesländern.

Jedes Kind in Deutschland hat Anspruch auf neun kostenlose Vorsorgeuntersuchungen. Zwar findet dieses Früherkennungsprogramm, das sich in den letzten Jahren verbessert hat, eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung. Allerdings sinken auch hier die Zahlen – die Beteiligung an den einzelnen Untersuchungen nehmen mit zunehmendem Alter ab. Dagegen nehmen generell motorische und koordinative Auffälligkeiten, Haltungsschwächen und Muskelfunktionsstörungen zu. Daraus resultierende Beschwerden werden häufig mit überflüssigen Heil- und Hilfsmitteln gelöst, da nur wenige Kinder eine fachärztliche orthopädische Diagnose erhalten. Hier kann der rechtzeitige Gang zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie in Steglitz unnötigen Beschwerden vorbeugen und eventuell für unnötige Hilfsmittelversorgung einsparen.

Diese Entwicklung ist alarmierend. Denn Sport, Bewegung und präventive Maßnahmen in der Gesundheitsförderung sind unverzichtbare Bestandteile bei Kindern und Jugendlichen. Sie verhindern Krankheiten, auch mit Blick auf spätere Lebensjahre. Körperliche und sportliche Aktivität verbinden vor allem junge Menschen zudem mit Spaß, Spiel, Wohlbefinden und Kontakten mit anderen. In die nächste, junge Generation investiert der Bundesverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) daher mit dem bundesweiten Aktionstag “Zeigt her eure Füße”. Dieser findet am 10. November 2010 mit Orthopäden an Grundschulen statt. Er soll Kindern in einer interaktiven Lernatmosphäre und Übungen dazu verhelfen, wieder Spaß an Bewegung zu finden und die Öffentlichkeit dafür zu sensibilisieren. Der Aktionstag wird in Zukunft regelmäßig mit wechselnden orthopädischen Schwerpunkten abgehalten.

“Wir möchten aufzeigen, wie wichtig Bewegung und körperliche Betätigung gerade während der Schulzeit sind”, sagt Dr. med. Andreas Gassen, Vizepräsident des BVOU. “Sie helfen zusammen mit dem Wissen von Fachärzten für Orthopädie, so dass bleibende Schäden und drohende Erkrankungen vermieden werden, denn viele lassen sich im Frühstadium noch gut heilen. Ebenso möchten wir auch Eltern aktivieren, sich darum gerade in dieser wichtigen Lebensphase ihrer Kinder zu bemühen.”

Thema: News Sportarzt | Kommentare deaktiviert | Autor:

Sportarzt Steglitz

Dienstag, 13. April 2010 16:59

Zwischen 25 und 40 Prozent der erwachsenen Bevölkerung leiden unter Rückenschmerzen und suchen Rat bei Ihrem Sportarzt in Steglitz. In den Industrieländern erkranken jedes Jahr 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung neu daran. Der Sportarzt in Steglitz weiß aber: gegen Schmerzen hilft vor allem Bewegung.

Wirbelsäule

Wirbelsäule

Oft wenden sich auch sehr junge Menschen an ihren Sportarzt in Steglitz, denen der Rücken zu schaffen macht. Die Beschwerden fangen meistens zwischen dem 25. und dem 34. Lebensjahr an. Etwa 95 Prozent der Schmerzen im Rücken sind “unspezifische” Beschwerden. Das heißt, dass keine Nervenwurzeln beteiligt sind und andere körperliche Erkrankungen ausgeschlossen werden konnten. Patienten, bei denen der Sportarzt in Steglitz “unspezifische” Rückenschmerzen festgestellt hat, können selber einiges dazu beitragen ihre Beschwerden zu lindern.

Der Sportarzt in Steglitz wird Ihnen raten die Rückenmuskulatur zu kräftigen. Als geeignete rückenfreundliche Sportarten kommen beispielsweise Nordic Walking, Walking, Schwimmen und Radfahren in Frage.

Rückentraining

Rückentraining

Auch wenn Lagewechsel, zum Beispiel vom Liegen oder Sitzen zum Stehen, Schmerzen verursachen, sollten sich die Betroffenen bewegen, zum Beispiel spazieren gehen. Hören Sie auf Ihren Sportarzt in Steglitz und bleiben Sie in Bewegung.

Wer sich bewegt, aktiviert die Rückenmuskulatur. Im Wechsel spannen sich die Muskeln an und entspannen sich wieder. Die Muskelfasern werden entkrampft und die Muskelfunktion normalisiert sich. Die Schmerzen lassen nach. Wer zu lange Bettruhe hält und seinen Rücken schont, bleibt im Teufelskreis von Schmerz und Verspannung.

Der Sportarzt in Steglitz empfiehlt auch Bauchtanz

Bauchtanz

Bauchtanz

Orientalischer Tanz stärkt das Rückgrat. Er lockert die Muskulatur und beugt Rückenbeschwerden vor. Bauchtanz wird vom Sportarzt in Steglitz inzwischen als Fitnesstraining angesehen.

Für viele Frauen und den Sportarzt in Steglitz ist der Bauchtanz mehr als nur ein Tanz. Beim orientalischen Tanz werden alle Muskeln bewegt. Die Bewegungsabläufe sind kompliziert. Die Tänzerinnen lernen schon bei einfachen Bewegungen ihren Körper besser kennen und zu kontrollieren. Sie können Muskeln gezielt anspannen oder locker lassen. Einige Körperübungen werden teilweise auch in der Rückenschule trainiert und vom Sportarzt in Steglitz empfohlen.

Auch die Psyche profitiert laut des Sportarztes in Steglitz von den weichen und runden Bewegungen. Der orientalische Tanz enthält viele Aspekte der Musik- und Tanztherapie. Egal ob man nur für sich tanzt oder auch Auftritte organisiert. Der positive Einfluss auf die Rückenmuskulatur kann vom Sportarzt in Steglitz bestätigt und sollte auch regelmäßig überprüft werden, wenn eine lange Schmerzhistorie vor liegt.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: